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FAQ - Fragen und Antworten rundum den Poolbau und Wasserpflege

Häufig gestellte Fragen zur Wasserpflege

Das Füllwasser sollte möglichst frei von Metallen und anderen Verunreinigungen sein und der Trinkwasserverordnung entsprechen. Verunreinigung können zu Verfärbungen führen. Bei sehr hartem Wasser muss besonders auf die regelmäßige Zugabe von Härtestabilisator und den richtigen pH-Wert geachtet werden.

Der wichtigste Wert ist der pH-Wert. Dieser muss regelmäßig kontrolliert und eingestellt werden. Der optimale pH-Wert ist 7,2. Wird der pH-Wert missachtet, führt dies u.a. zu Algenbildung, Ausflockung von Kalk, Rost an metallischen Teilen und zu weiteren Beschädigungen. Darüber hinaus ist eine regelmäßige Desinfektion wichtig (Chlor, Sauerstoff, Brom…). Eine Überdosierung muss dabei vermieden werden da dies zu Beschädigungen führt.
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Die Salzkonzentration darf 3,5 Gramm Salz / Liter nicht überschreiten da dies zu Beschädigungen führen kann. Weiters ist eine Überproduktion von Chlor zu verhindern. Die Zelle der Salzelektrolyse ist regelmäßig von Kalk zu reinigen. Abdeckungen und Schiebeüberdachungen müssen regelmäßig mit Frischwasser gereinigt werden.

Obwohl automatische Anlagen sehr viel Arbeit abnehmen, müssen diese regelmäßig überprüft, geeicht und eingestellt werden. Darüber hinaus sollten die Wasserwerte in regelmäßigen Abständen zusätzlich manuell überprüft werden.

Eine sogenannte Flockung setzt man bei Trübungen ein. Darüber hinaus ist eine regelmäßige Flockung (Verdichtung der Filtersand-Oberfläche) wichtig, da Algen dadurch die Nahrungsgrundlage entzogen wird und so das Wasser wesentlich an Hygiene gewinnt. Im Übrigen ist in Österreich eine automatische Flockung in allen öffentlichen Bädern Pflicht!

Pulverförmige Pflegemittel sollten in einem Kübel mit warmem Wasser voraufgelöst werden. Tabletten sollten in Dosierschwimmern eingesetzt werden. Mischen Sie niemals unterschiedliche Pflegeprodukte miteinander und verwenden Sie Schutzkleidung. Weiters sind die jeweiligen Herstellerhinweise zu befolgen. Gerne beraten wir Sie ausführlich über das Thema Schwimmbadpflege bei uns im Geschäft!

Häufig gestellte Fragen zu Stahlwandpools

Achten Sie bei Rundpools darauf, dass bei Modellen mit Stehern diese noch zum angeführten Durchmesser dazuzurechnen sind. Bei ovalen Pools muss man zusätzlich die Stützkonstruktionen mit einplanen. Mehr Infos dazu finden Sie in der jeweiligen Aufbauanleitung oder bei uns im Geschäft.

Grundsätzlich ja. Die Außentemperatur sollte allerdings mindestens 15°C betragen. Weiters ist darauf zu achten, dass kein Wind vorherrscht.

Wenn der Boden fest gewachsen ist, muss man bei Rundpools nicht zwingend eine Bodenplatte betonieren. Allerdings wird eine Bodenplatte von Poolcity und auch den Herstellern dringend empfohlen.Nur so kann man zu 100% sicher gehen, dass der Boden eben und glatt ist. Bei Ovalpools und achtförmigen Pool muss eine Betonplatte betoniert werden.

Zusätzlich zur Frostsicherheit und Entwässerung sollte die Bodenplatte möglichst glatt sein. Jegliche Unebenheiten wie Steinchen oder Stöße sieht man nach Befüllung des Pools.

Achten Sie darauf, dass das Erdreich nicht nachrutschen kann. Bevor mit Magerbeton hinterfüllt wird, muss sichergestellt werden, dass die Stahlwand außen ausreichend gegen Beschädigungen durch den Beton geschützt ist. Es muss sichergestellt sein, dass die Kunststoffbeschichtung der Stahlwand und die Einbauteile nicht beschädigt werden.

Bitte lesen Sie sich die Aufbauanleitungen vorab durch bzw. informieren Sie sich bei unseren Beratern. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Häufig gestellte Fragen zu Projektpools

Generell kann man mit der von uns empfohlenen BWT Folie jegliche Poolform und –größe realisieren. Weiters können Sie Stiegen, Sitzbänke oder Stehstufen nach Belieben gestalten. Poolcity empfiehlt dennoch eine möglichst rechteckige Form zu wählen, da diese Form besser abzudecken ist (Schiebeüberdachung, Rollschutzabdeckungen, Solarplanen usw.).

Der Poolkörper muss ausreichend vor Grund- oder Schmelzwasser geschützt sein. Weiters ist es besonders wichtig sicherzustellen, dass die Verrohrung rund um den Pool vor Setzungen, Spannungen und Frost geschützt ist. Alle Leitungen und Einbauteile müssen vor dem Winter entleert werden.

Vor allem wichtig ist eine möglichst glatte Oberfläche des betonierten Pools. Wir empfehlen Ihnen, den Pool möglichst glatt mit Netz zu spachteln. Kleinere Unebenheiten können geschliffen werden. Man muss sich bewusst sein, dass man später jegliche Unebenheit durch die Folie sehen kann. Selbstverständlich handelt es sich hier um ein Thema der Optik, die Funktion bzw. Qualität der Folie wird durch kleinere Unebenheiten nicht beeinflusst.

Wichtig ist es, die beiliegenden Herstellerhinweise genau zu befolgen. Darüber hinaus sollten bauseits die Einbauteile komplett vor Schmutz und Beschädigungen während der Bauarbeiten geschützt werden. Weiters ist es wichtig, die Einbauteile gerade und der Tiefe nach genau einzusetzen. Bei abgenommenen Flanschen muss das jeweilige Einbauteil so eingesetzt werden, dass Platz für das Verspachteln und das Schutzvlies übrig bleibt. Bei der Höhe des Oberflächenabsaugers ist die zukünftige Poolumrandung mit einzuberechnen.

Poolcity empfiehlt, sich bauseits an die Hinweise der ÖVS Empfehlung B203 (Österr. Verband für Schwimmbadwirtschaft) zu halten. Gerne beraten wir Sie diesbezüglich.

Häufig gestellte Fragen zu Gfk-Pools

Ein Gfk-Pool wird mit speziellen Tiefladern geliefert. Es ist darauf zu achten, dass der lange Transport durch enge Gassen, Kurven und Unterführungen passt. Weitere Hindernisse sind Bordsteinkanten oder sehr steile Straßen. Darüber hinaus ist darauf zu achten, dass der Kran beim Versetzen des Pools nicht durch Bäume, Gartenzäune, Stromleitungen, Gebäude und vergleichbare Hindernisse behindert ist. Weiters ist darauf zu achten, dass die Zustellung durch starken Wind verhindert werden kann und sich die weiteren Montage- und Bauarbeiten dadurch verzögern können.

Nur mit einer Bodenplatte kann sichergestellt werden, dass der Pool langfristig und sicher waagrecht steht und geschützt ist. Der Gfk-Pool muss ausreichend vor Grund- oder Schmelzwasser geschützt sein. Weiters ist es besonders wichtig, sicherzustellen, dass die Verrohrung rund um den Pool vor Setzungen, Spannungen und Frost geschützt ist. Alle Leitungen und Einbauteile müssen vor dem Winter entleert werden.

Obwohl man keine stabileren Gfk-Pools als unsere finden wird, empfehlen wir dennoch eine Magerbetonhinterfüllung. Wir empfehlen unseren Kunden, bauseits die Hinweise der ÖVS Empfehlung B202 (Österr. Verband für Schwimmbadwirtschaft) zu beachten. Diese sieht bei jedem Einstückpool eine Magerbetonhinterfüllung vor. Weiters sind zwingend die Einbauhinweise des Herstellers zu beachten.

Wichtig ist es, die beiliegenden Herstellerhinweise genau zu befolgen. Darüber hinaus sollten bauseits die Einbauteile komplett vor Schmutz und Beschädigungen während der Bauarbeiten geschützt werden. Weiters ist es wichtig, die Einbauteile gerade und der Tiefe nach genau einzusetzen. Bei abgenommenen Flanschen muss das jeweilige Einbauteil so eingesetzt werden, dass Platz für das Verspachteln und das Schutzvlies übrig bleibt. Bei der Höhe des Oberflächenabsaugers ist die zukünftige Poolumrandung mit einzuberechnen.

Poolcity empfiehlt, sich bauseits an die Hinweise der ÖVS Empfehlung B203 (Österr. Verband für Schwimmbadwirtschaft) zu halten. Gerne beraten wir Sie diesbezüglich.

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